Feuerwehr Schwanenstadt (+43) 7673 2222

Lustig war es und Spaß hat es gemacht, der sogenannte Sportabend der Kameraden der FF Schwanenstadt. Zum Geldverdienen dürften wir beim Kegeln nicht antreten, da wären wir bald pleite. Aber dazu sind wir ja nicht da und bei den Einsätzen brauchen wir ja eh nicht Kegeln. Aber es war ein gelungener Sportabend und es hatte allen die dabei waren sehr gut gefallen.

 

Am Mittwoch 25.10.2017 wurde im Feuerwehrhaus Schwanenstadt, der Atemschutz Leistungstest unter der Leitung von OAW Gerhard Hermanseder durchgeführt. Auf alle Fälle braucht man dazu Luft, aber diese kommt nur aus der Pressluftflasche es kommt zwar genug an, aber da ist auch noch die körperliche Anstrengung, das Gewicht des Atemschutzgerätes welches den Kreislauf beschäftigt. So wird am Anfang der Übung marschiert einmal ohne und einmal mit Gepäck, also mit zwei Kanistern mit je 20 Liter Flüssigkeit (40kg). Als nächstes geht es im Stiegenhaus zweimal Keller und erster Stock. Als nächstes geht es über und unter den Aufgestellten Hürdenparkour das aber auch drei Mal hintereinander Anschließend wird mit einen 6Kg Vorschlaghammer ein LKW Reifen rund 3Meter vorwärts geschlagen. Zum Schluss muss noch ein C-Schlauch aufgerollt werden und dann ist das soll erreicht. Hierbei wird laufend der Puls kontrolliert und darf die vom Landesfeuerwehrkommando vorgegebenen Werten nicht übersteigen um diesen jährlichen Fitnesstest zu bestehen.

Eine tolle Leistung und das Freiwillig, um beim Einsatz, wenn ihnen die Luft ausgeht helfen zu können.

Am Samstag, den 21.10.2017 waren die Kameraden der Kranstützpunkte aus ganz Oberösterreich für die jährliche Weiterbildung zu Gast beim Technischen Zug der FF Steyr.

An dieser Weiterbildung nahmen die Stützpunkte der freiwilligen Feuerwehren Micheldorf, Enns, Linz Wels, Ried, Vöcklabruck, Bad Leonfelden, Schwanenstadt und natürlich Steyr teil. Gesamt wurden 34 Kameraden wurden vom Lehrgangsleiter Huemer Günter in Steyr begrüßt.

Große Wertschätzung für die Arbeit der Kranstützpunkte OÖ zollte auch Vizebürgermeister und Feuerwehrreferent Wilhelm Hauser der die Begrüßung durchführte und auch am Lehrgangsabschluss teilnahm.

Der Kranstützpunktleiter von Steyr, der Kommandant vom Technischen Zug, HBI Markus Schaumberger erklärte den Tagesablauf und teilte die Mannschaft in 4 Einheiten. Die Gruppen wurden bewusst gemischt eingeteilt, um ein besseres kennenlernen und auszutauschen zu ermöglichen.

Station 1 „Blindhub“

Bei dieser Station wurde das Einweisen per Funk geübt. Die Last, ein Betongewicht mit ca. 2 Tonnen wurde über ein Haus gehoben und musste an markierten Punkten abgesetzt werden. Der Kranfahrer sieht dabei die Last nicht und muss sich auf den Einweiser per Funk verlassen.

Station 2 „Steyrtalbahn“

An dieser Station wurde das richtige Anschlagen einer Last, das Heben - in diesem Fall einer Akku-Lok der Steyrtalbahn mit 16 Tonnen - und das punktgenaue Eingleisen geübt.

Station 3 „Luftballon“

Bei dieser Station wurde die Geschicklichkeit der Kranfahrer getestet. Es wurden mehrere Luftballons auf einen Balken und einer Stange montiert. Diese galt es mit einer an der Hakenflasche des Krans montierten Nadel zu zerstechen.

Station 4 „Hochwasser“

Hier wurden mit drei Ladekränen diverse Paletten mit Krangabeln auf LKWs verladen. Die Unterschiedlichen Krantypen, die verschiedenen Fernsteuerungen sowie ein Hochstand zur Bedienung der Kräne konnten dadurch geübt werden.

Für das leibliche Wohl bei diesem Lehrgang sorgte der Technische Zug samt Ehefrauen/Freundinnen.

Mit einem tollen Gruppenfoto wurde der Lehrgang abgeschlossen.

Der Technische Zug bedankte sich bei allen für den kameradschaftlichen und lehrreichen Tag.

 

Am 18.Oktober fand die Funk-Übung des Abschnittes Süd in Schwanenstadt statt. Diese Übung wurde durch Lotsenkommandant BI Robert Schamberger vorbereitet. Der Funkbeauftragte des Abschnittes Schwanenstadt Oberamtswalter Gerald Friedl bedankte sich bei den Kameraden der Feuerwehren des Abschnittes Süd für ihre zahlreiche Teilnahme an dieser Übung. ABI Walter Pfeiffer begrüßte die Kameraden im Feuerwehrhaus Schwanenstadt und gratulierte zu der herausragenden leistung die bei der Übung gezeigt wurde.

Zu einem heiklen Einsatz wurde die Feuerwehr Schwanenstadt um 19.45 nach Oberndorf zu den Wohnungen am Schwanbach alarmiert. Ein nachhause kommender Bewohner hörte eine gewaltige Explosion im Keller des Wohnblockes. Daraufhin wurde auch eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich festgestellt. Der Bewohner alarmierte sofort die FF Schwanenstadt, die auch nach ein paar Minuten am Einsatzort eintraf. Laut Aussagen der
Bewohner sind vier bis sechs Personen im Keller vermisst. Die Atemschutzträger der Tanklöschfahrzeuge nahmen ihre Geräte auf und gingen in das stark verrauchte Gebäude. Nach und nach konnten die sechs Personen gerettet werden und wurden der Rettung übergeben.

Zum Glück war alles nur eine durch Gerald Obermair und Andreas Rathmayr bestens vorbereitete Übung.

Die Bewohner bedankten sich bei der FF Schwanenstadt für die gelungene Übung und luden die Feuerwehrmitglieder zu einer Jause im Keller ein, es war sehr gemütlich.

Die FF Schwanenstadt bedankt sich nochmals sehr herzlich für die einladung und der zur verfügungstellung des Übungsobjektes.

Am 21.04.2017 fand am ehemaligem Areal der Wäscherei Schiemer die Abschnitts-Atemschutzübung der FF-Schwanenstadt statt. Hier wurden 17 Atemschutztrupps der umliegenden Feuerwehren auf den Ernstfall vorbereitet. Die Vorbereitung für diese Übung wurde durch die FF-Schwanenstadt federführend durch unseren Atemschutzwart OAW Hermannseder Gerhard und seinem Team durchgeführt. Die Atemschutzträger wurden bei dieser Übung im Bereich der Personenrettung aus einem verrauchten Gebäude, das richtige absuchen eines unübersichtlichen und verwinkelten Wohnhauses sowie in der handhabung des Atemschutzgerätes aber auch auf die körperliche fitness auf die probe gestellt und geschult.

Es war für alle eine sehr anspruchsvolle aber auch Lehrreiche Übung um im Einsatzfall bestmöglich gerüstet zu sein.

 

Ein Autofahrer ist mit seinen PKW bei schneeglatter Straße ins Schleudern gekommen und in Niederholzham in einen Bachbett gelandet. Der PKW-Lenker wurde dabei schwer verletzt und musste von der Feuerwehr Schwanenstadt aus dem Fahrzeug gerettet werden. Auch der PKW wurde mit dem SRF mittels Seilwinde, aus dem Bachbett gezogen und eine Öl Sperre wurde eingerichtet um auslaufendes Motoröl zu binden. Es war zum Glück nur eine Übung die von der FF Schwanenstadt durchgeführt wurde.

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