Feuerwehr Schwanenstadt (+43) 7673 2222
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Sonntagfrüh um ca. 4:30 Uhr wurden wir zu einem Brand in einer Gartenhütte alarmiert.
Beim Eintreffen unseres ersten TLF war der Brand zum Glück lokal auf die Gartenhütte beschränkt.
Trotzdem erforderte der Einsatz zwei Atemschutztrupps, da sich das Feuer hinter der Verkleidung weiter ausbreitete.
Mithilfe eines Halligan-Tools und einer Motorsäge wurde die Verkleidung entfernt und der Brand anschließend vollständig gelöscht.
Vor Ort waren auch die Polizei, Kräfte der Rettung sowie Mitarbeiter des städtischen Bauhofs, die wir angefordert hatten, da das Löschwasser auf der Straße bei –10 °C gefror und somit eine erhebliche Gefahr darstellte.
Dank einer ordentlichen Portion Streusalz konnte aber auch diese Gefahr gebannt werden.
Einsatzreicher Übungsabend mit Besuch aus dem Abschnitt Mondsee
Mittwochabend ist unser Übungsabend – so auch am 12.11.2025, diesmal sogar mit Besuch aus dem Abschnitt Mondsee.
Die Kameraden stellten uns ihre Drohnengruppe vor und erklärten Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der Drohnen. Beginn wäre um 19:30 Uhr gewesen.
Doch bereits um 18:15 Uhr erreichte uns die Alarmierung zu einer Fahrzeugbergung in Penetzdorf. Mit dem SRF und unserem KLF-Logistik rückten wir zum Einsatz aus. Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden.
Ein PKW war aus unbekannter Ursache von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dieser knickte um und fiel auf das Fahrzeug sowie quer über die Straße. Der Fahrzeuglenker befand sich bei unserem Eintreffen bereits im Rettungswagen, da er vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde.
Gemeinsam mit der FF Penetzdorf entfernten wir zunächst den Baum und brachten anschließend das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn. Während beim Zerlegen des Baumes der Kran noch eingesetzt werden konnte, war dieser aufgrund der beengten Platzverhältnisse bei der PKW-Bergung nicht mehr nutzbar.
So kamen die Seilwinde und – zum Sichern des Fahrzeugs – der Greifzug zum Einsatz, den wir im September erst in einer Übung frisch wiederholt hatten.
Der heutige Dienstag begann in den frühen Morgenstunden mit einem Brandmeldealarm bei der Firma Holz Obermayr.
Zwischendurch galt es, eine Ölspur zu beseitigen, und am Abend erreichte uns schließlich ein Notruf der Rettung.
Aufgrund eines internistischen Notfalls benötigten sie unsere Unterstützung.
Zeitgleich wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Attnang mitalarmiert, da ein Abtransport der Person,
über das enge Stiegenhaus, nicht möglich war. Um eine möglichst schonende Rettung zu gewährleisten,
musste daher auf diese Methode zurückgegriffen werden.
Die B135 musste für die Dauer der Rettung gesperrt werden, und eine Umleitung wurde eingerichtet.
Auch die Kollegen der Polizei waren vor Ort und unterstützten uns dabei.
Ein großer Dank gilt der Feuerwehr Attnang für die gute Zusammenarbeit und die rasche Rettung der Person.
Heute wurden wir mit unserem Schweren Rüstfahrzeug (SRF)
zu einer Ölspur nach Neukirchen bei Lambach alarmiert.
Eine Stanzmaschine war auf einem LKW umgestürzt
und hatte dabei eine größere Menge Hydrauliköl verloren – eine Herausforderung,
die wir gemeinsam erfolgreich bewältigen konnten!
Unsere Aufgaben vor Ort:
Mit unserem Kran stellten wir die umgestürzte Maschine wieder auf.
Die Bergung erwies sich als schwierig, da wir nur seitlich am LKW arbeiten konnten.
Gemeinsam mit der FF Neukirchen, die ihre Seilwinde einsetzte, gelang es schließlich, die Maschine sicher wieder aufzurichten.
Ein großes Dankeschön an die FF Neukirchen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit!
Auch die FF Aichkirchen war im Einsatz und übernahm das Binden der Ölspur.
Kurz nach 18 Uhr ging an diesem Freitagabend der erste Alarm ein.
Gerade nach Abschluss der Jugendstunde ging es für die aktiven
Kameraden zum Einsatz: Brandverdacht im betreubaren Wohnen.
Vor Ort konnte kein tatsächlicher Brandgeruch wahrgenommen werden.
Mit der Wärmebildkamera machten wir uns auf die Suche nach Wärmequellen,
fanden jedoch nichts. Anschließend wurde das Gebäude mit dem Lüfter
gründlich durchgelüftet, und wir rückten wieder ein.
Kurz vor Mitternacht folgte die nächste Alarmierung wegen Brandverdachts –
dieses Mal in Oberndorf. In einem Wohnblock wurde der Geruch von
Räucherstäbchen irrtümlich für Brandgeruch gehalten.